Augen auf beim Computerkauf! Nur wer die Werbesprache zu deuten versteht, trifft die richtige Kaufentscheidung:
Witze von richterdetlef.de
Abwärtskompatibel: Macht die selben Fehler wie die Vorgängermodelle.
Aufrüstbar: In der Grundausstattung gerade eben lauffähig
Außergewöhnlich vielseitig: es gibt viele Anwendungen, die das Gerät nicht beherrscht
Bewährte Technologie: veraltetes Gerät
Creativ-Wunder: man braucht viel Phantasie um mit dem Schrott das zu machen, was man eigentlich wollte
Einfache Bedienung: Idiotensicher bis jemand die Tastatur benutzt
Ergonomisch: Man kann damit arbeiten, ohne sofort tödlich zu verunglücken, man kann das Gerät ohne Hammer ein- und ausschalten.
Eröffnet neue Dimensionen: es kommt alles noch schlimmer
Erweitert: zu den altbekannten Fehlern sind neue hinzu gekommen
Frei programmierbar: es ist noch keine Software dafür vorhanden
Handelsüblich: wird von uns nicht mitgeliefert
Innovative Software: Es gibt für das Gerät gerade eben eine Version der System-Software als Tetra-Betaversion.
Integriert: minderwertige Einzelteile vereint in einem katastrophalem Ganzen
Keine Programmiersprache nötig: es ist keine vorhanden
Komfortabel: Stürzt erst bei der zweiten Eingabe ab.
Kompakt: alle Geräteteile, die heiß werden, sind auf einem Punkt konzentriert
Kompakte Bauweise: Gehäuse viel zu klein für Erweiterungen.
Komplettlösung: Kann an einem Stück entsorgt werden.
Konsequente Weiterentwicklung: wir haben alle Fehler noch mal gemacht
Meistgekaufte: wir haben die beste Marketingabteilung
Modernes Design: Das Aussehen des Gerätes schockt
Modernste Technologien: besser können wir es nicht
Multicolor: mehr als eine Farbe
Multitasking: kann 2 Tasks gleichzeitig bearbeiten.
Neues Modell: Zu den bekannten Hardware-Fehlern sind noch drei Dutzend neue Fehler hinzugekommen.
Option: erfüllt vielleicht irgendwann die Erwartungen
Optional: Bei irgendeiner Hinterhoffa. in Ost-Tungusien zu erhalten
Professionell: Nur von Experten zu bedienen, funktioniert dann manchmal
Schön und repräsentativ: alle Vorteile des Geräts in drei Wörtern
Speicherwunder. es geht mehr rein, als jemals wieder rauskommen wird
Überraschendes Preis-Leistungs-Verhältnis: die Leistung des Geräts entspricht dem Preis
seiner Verpackung
Ungeahntes Anwendungsspektrum: nur für abartige Aufgaben bedingt brauchbar
Vereinfachte Arbeitsabläufe: auspacken, einschalten, wegschmeißen
Zukunftsweisend. der Abwärtstrend geht weiter
Witze von richterdetlef.de
Computer - Fachbegriffe 1
1 Bit: bekanntes Pils aus der Eifel
1 Byte: 8 Bits
1 Kilobyte: ca. 8,2 Hektoliter Bit
3 1/2 Zoll: Drei Zollbeamte + ein kleinwüchsiger strafversetzter Schupo
5 1/4 Zoll: Fünf Zollbeamte + ein Drogensuchhund
AUTOEXEC: Justiz-Jargon fuer Selbsthinrichtung
BILDschirm: Regenschutz mit Springer-Reklame
BIOS: Betriebssystem für Bisexuelle
Borland: Aufenthaltsort des rechten Zeigefingers
Bus: öffentliches Verkehrsmittel
CeBit: Pils mit Vitamin C (nur von Dickmeier)
CD: Körperpflegeserie
CD-ROM: Diplomatenkennzeichen in der ital. Hauptstadt
CPM: Vollversion von MS-DOS
Codeabfrage: Macht man beim Urologen
Chip: Spielkasino-Geld/Knabberei aus frittierten Kartoffeln
Commodore: Offizier der Luftwaffe
Controller: Eltern, Lehrer usw.
Coprozessor: Nebenkläger (beim Strafprozess)
Datei: Ei mit aufgedrucktem Legedatum
Demoversion: Versuch der Softwarehersteller, die Anwender vor einem neuen Produkt zu warnen und abzuschrecken
Directory: engl. für 'Direktion'
EDV (Abk.): Ende der Vernunft
E-IDE: franz. Entière = voll, ganz. Also Voll-Idiotie
Festplatten: gibt's beim Party-Service
File: Werkzeug zur Bearbeitung von Fingernägeln
Freezer: engl. für 'Gefriertruhe'
Hardware: Granit, Diamant, 8-Minuten-Ei
Hacker: Arbeiter mit Axt
IDE: EDV-Jargon für IDiotiE
Interface: Fahndungsfotokartei von Interpol
Keyboard: Schlüsselablage
Lichtstift: Elektrolehrling
Lightpen: leichter Schlaf (vgl. oben)
Mailbox: Schlägerei zwischen Postbeamten
Maus: bissiges, hochgefährliches Raub- und Nagetier
Mikroprozessor: sehr kleiner Staatsanwalt
Modem: Aufruf zum niedermachen von FIDO-Usern ("MOD thEM")
Netzwerk: Spinnerei
PC-TOOLS: Politisch rücksichtsvolle Werkzeuge
Monitor: politisches Fernsehmagazin
MS-DOS: Demoversion von CPM
MS-DOS: Motorschiff mit Namen DOS
MSX: Motorschiff, inkognito unterwegs
Microsoft: ziemlich hart
Port: Kurzform für 'Portwein'
RAM: Milchprodukt
ROM: Hauptstadt Italiens
Schnittstelle: Wurst- od. Käsetheke/Friseur/Verletzung
Software: Gummibärchen, Softeis, Drei-Minuten-Ei
Space Bar: Weltraumkneipe
SYSOP (Abk.): Säuft Yankeewhisky Ständig Ohne Peilstab
Vollversion: Die Erfüllung aller Androhungen in der Demoversion
Windows: engl. 'Windei'
Win f.WG 3.11: Wohngemeinschaften, die sich auf den Verzehr von Windeiern spezialisiert haben
Witze von richterdetlef.de
Computer - Fachbegriffe 2
Übersetzung der wichtigsten Computerbegriffe
Den meisten von uns ist klar, daß das englische Wort Computer vom Verb compute (rechnen,
schätzen) kommt, daß ein Computer also ein Rechner oder Schätzer ist. Aber noch immer gibt es
viele Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem komplexen Thema
etwas näher zu befassen. Dieser Artikel soll all jenen helfen, die nicht mit einem Spielbuben
aufgewachsen sind und die nicht schon von Kind auf all diese verwirrenden Begriffe wie eine
Muttersprache auf natürlichem Wege erlernen konnten.
Mutterbrett und Riesenbiß:
Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen, anfassen und damit auch noch
begreifen können! Alle Bausteine eines Schätzers werden als Hartware bezeichnet. Es ist sehr
wichtig, bei der Auswahl der Hartware sorgsam zu sein, denn nur auf guter Hartware kann die
Weichware richtig schnell laufen.
Bei der Hartware ist das Mutterbrett von besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter
anderem mit einem Schnitzsatz von Intel ausgerüstet sein. Die gleiche Firma sollte auch die
ZVE (Zentrale Voranschreitungs-Einheit) geliefert haben. Damit wir uns bei der Arbeit richtig
wohl fühlen, sollten wir einen 17-Daumenlang-Vorzeiger und ein ordentliches Schlüsselbrett
dazulegen. Damit auch anspruchsvolle Weichware eine gute Vorführung zeigt, müssen mindestens 32
Riesenbiß Erinnerung eingebaut sein. Natürlich gehört nebem dem 3
1/2-Daumenlang-Schlappscheibentreiber auch eine Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung zur Grundausrüstung. Eine
Hartscheibe mit vier Gigantischbiß dürfte für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend
Erinnerungsplatz für Weichware und Daten bieten. Wenn wir unseren PS (persönlichen Schätzer)
auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns neben der Maus auch noch einen Freudenstock
und ein gutes Schallbrett anschaffen.
Winzigweich und Kraftpunkt:
So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb der Weichware geschaffen!
Damit die Weichware auf unserer Hartware überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem.
Es empfielt sich heute, ein solches mit einem grafischen Benutzer-Zwischengesicht zu
installieren. Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 3.1 und das
neuere Fenster 95 des gleichen Herstellers (Gerüchten zufolge soll übrigens noch in diesem
Jahr das brandneue Fenster 98 mit integriertem Zwischennetz & Erforscher erscheinen
(letzteres ist ärgerlich für Leute, die lieber mit dem Netzschaft-Schiffsführer wellenreiten
wollen)). Winzigweich-Systeme haben die Eigenart, öfter mal einen Krach zu verursachen. Dann
müßten sie neu gestiefelt werden. Schläger verzichten auf ein grafisches Zwischengesicht und
bevorzugen ein altes, Befehlslinien-Ausdeuter-ausgerichtetes Vielfachbeaufgabungs-Betriebssystem
namens Einheitlix, weil sie behaupten, sie wüßten schon, was sie tun. Einheitlix hat den Vorteil,
daß es auf verschiedenen Schätzern mit unterschiedlichen ZVEs läuft.
Auch auf älteren Geräten hat es eine gute Vorführung. Einheitlix ist furchtbar umständlich zu
bedienen, aber der Schläger kann damit alles machen, was er will. Zum Beispiel ganz schnell
den Schätzer kaputt. Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Arbeiten erledigen wollen,
gibt es unter Fenster 95 das berühmte Büro fachmännisch 97. Dieses Erzeugnis besteht aus den
neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort, Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff. Damit stehen dem
Benutzer alle wichtigen Funktionen wie Wortveredelung, Ausbreitblatt, Präsentationsgrafik und
Datenstützpunkt-Behandlung zur Verfügung. Viel billiger ist das Sternen-Büro von der Hamburger
Firma Sternen-Abteilung, das es auch für Einheitlix gibt. Sehr beliebt sind auch der
Sumpfblüten-Organisierer und Schichtkäse-Ausdruck, das für Tischplatten-Veröffentlichung
gebraucht wird.
Aufsteller und Einsetzer:
Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster beispielsweise mit dem modernen
Sichtbar Grundlegend tun. Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu
überwinden. Die Weichware muß zuerst via Aufstellter oder Einsetzer auf der Hartscheibe
eingerichtet werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie ursprünglich auf Schlappscheiben
geliefert wurde. Das Einrichten ab Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und schneller. Leider
stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen unverständlichen Begriffen
nur so wimmeln. Aber die wollen wir uns ein andermal vornehmen.
Witze von richterdetlef.de
Anhang: Kleines Wörterbuch
Schätzer (auch Rechner): Computer
Spielbube : Game Boy
Hartware : Hardware
Weichware : Software
Mutterbrett : Motherboard
Schnitzsatz : Chip set
Riesenbiss : Megabyte
Erinnerung : Memory
Schlappscheibentreiber : floppy disk drive
Dichtscheibe : Compact Disk (CD)
Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung : Compact-Disc-Read-only-Memory (CD-ROM)
Hartscheibe : Harddisk
Gigantischbiss : gigabyte
Freudenstock : Joystick
Schallbrett : Soundboard
Sichtbar Grundlegend : Visual basic
Aufsteller : Setup
Einsetzer : Install
Winzigweich-Fenster 3.1: Microsoft Windows 3.1
Diese Seite gehört zu http://hammerwitze.de